Das Anderssein erlauben.
Zwischen der Sichtbarkeit, was ich nach außen zeige und dem Kern, wer ich wirklich bin.
Die Angst, sich verletzlich zu zeigen und angreifbar dabei zu werden.
Die Stimme zu erheben und das auszudrücken, was ich wirklich denke und fühle.
Ungeschützt vom Schatten ins Licht und auch anderen eine Stimme zu geben, die ähnlich denken und fühlen wie ich.
Zu sagen, dass wir auch ein Recht haben zu sein.
Auch wenn es eben nicht der Norm entspricht.
Anderssein macht Angst.
Und doch macht es uns einzigartig.
Weiter anpassen und eine Rolle spielen oder doch dich so zeigen, wie du wirklich bist?
Roh. Verletzlich. Mit Ecken und Kanten. Ungeschliffen.
Ein Schatz für sich.
Du kannst aufhören eine Rolle zu spielen.
Du darfst deine Masken ablegen.
Langsam.
Zart.
Sanft.
Du darfst laut sein, mal leise. Mal emotional, mal still.
Auch du verdienst es gesehen, gehört und verstanden zu werden.
Einen Raum zu haben für dich.
Für deine Welt.
Deine Meinung.
Deine Interessen.
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